
Die schönsten Wasserfälle in Costa Rica – für deine Traumreise!
Die schönsten Wasserfälle in Costa Rica – für deine Traumreise! Worum geht es in diesem Artikel? Es gibt etwas Magisches daran, vor einem Wasserfall zu
Costa Rica bietet auf einer kleinen Fläche atemberaubende Landschaften und eine große biologische Vielfalt. Reisende können dabei aus einer Fülle von Transportmöglichkeiten auswählen, um die vielfältigen Regionen zu erkunden. Einige von ihnen (wie die Bootstransfers) sind auch landschaftlich sehr reizvoll und können fast wie eine Tour gesehen werden. Je nach gusto, Budget und den Orten, die ihr bereisen möchtet, stehen euch verschiedene Transportoptionen zur Verfügung, die wir euch im Folgenden kurz vorstellen möchten.

Das Mieten eines Autos bietet die Freiheit, abgelegene Gebiete und malerische Routen in eurem eigenen Tempo zu erkunden. Bei vielen Mietwagenfirmen kann man ein tragbares WLAN-Gerät oder eine SIM-Karte dazu buchen, sodass ihr problemlos navigieren könnt. Waze ist bei den Einheimischen die bevorzugte Navigations-App, aber auch Google Maps funktioniert gut. Bitte beachtet, dass es in einigen Gebieten in den Bergen evtl. keinen Empfang gibt, sodas es in diesem Fall ratsam ist, vorher Karten herunterzuladen.
Mietwagen können, vor allem zur Hochsaison, oft knapp sein. Plant also unbedingt im Voraus. Gerne sind wir euch bei der Vermittlung eines Mietwagens behilflich.
In städtischen Gebieten kommt es vor allem während der Hauptverkehrszeiten zu starkem Verkehrsaufkommen. Das Fahrverhalten kann etwas, nennen wir es „temperamentvoller“ sein, als ihr es vielleicht gewohnt seid. Seid daher vorsichtig und geduldig. Auf den Landstraßen geht es dann aber ruhiger zu, denn die maximale Geschwindigkeit beträgt 60 km/h (in städtischen Gebieten sogar nur 40 km/h). Die Verkehrsregeln unterscheiden sich zum Glück nicht groß von den unseren, sodass das Autofahren in Costa Rica im Großen und Ganzen sehr einfach ist. Achtet jedoch immer auf Schlaglöcher und Wildtiere und vermeidet möglichst nachts zu fahren (um 18 Uhr ist es meist schon dunkel).
Es hängt davon ab, wo genau ihr hinfahren möchtet und zu welcher Reisezeit ihr unterwegs seid. Einige abgelegene Orte oder Unterkünfte sind besser oder teilweise nur mit Allradantrieb zu erreichen. An die Haupt-Touristenorte kommt man aber auch ohne Allradantrieb.
Costa Rica verfügt über ein ausgedehntes und erschwingliches Busnetz, das große Städte und Gemeinden miteinander verbindet. Öffentliche Busse sind eine beliebte Wahl für preisbewusste Reisende und bieten eine kostengünstige Möglichkeit, das Land zu erleben und in die Kultur einzutauchen.
Der Nachteil besteht darin, dass es länger dauert, bis ihr euer Ziel erreicht und dass Busfahrpläne manchmal schwer zu finden oder nicht korrekt sind. Möglicherweise müsst ihr mehrere verschiedene Busse nehmen, um an euer Ziel zu gelangen. Es gibt begrenzte Haltestellen für Toiletten und Essen (normalerweise nur eine auf längeren Fahrten). Aufgegebenes Gepäck ist im Allgemeinen sicher, sollte im besten Fall aber im Auge behalten werden. Auf das Gepäck in den Gepäckablagen solltet ihr besonders gut aufpassen, da es sonst leicht zu Diebstählen kommen kann.
Die Tickets lassen sich manchmal schon im Voraus online buchen, was ratsam ist, da die Busse oft ausgebucht sind. Für manche Strecken kann man die Tickets jedoch nur beim Busfahrer kaufen.


Sammel-Shuttletransfers sind für den Transport von Touristen sehr beliebt. Sie sind schneller, sicherer und komfortabler als die öffentlichen Busse. Es handelt sich dabei, um Kleinbusse, die in der Regel bis zu 9 Passagiere transportieren.
Sie holen dich am Hotel ab und bringen dich zum nächsten Hotel am Zielort. Unterwegs gib es meist eine Pause von ca. 20 Minuten, um etwas zu essen und die Toilette aufzusuchen. Die Kleinbusse verfügen in der Regel auch über eine WLAN-Verbindung.
Alle Haupttouristenorte und zentralen Hotels werden angefahren. Inzwischen gibt es sogar Shuttles, die Bus- und Bootsfahrten kombinieren, zum Beispiel um von La Fortuna nach Monteverde oder nach Tortuguero zu kommen.
Wir kennen die besten Shuttle-Unternehmen und sind dir bei der Buchung gerne behilflich. Viele Shuttles kannst du auch direkt über unsere Website buchen:
Taxis stehen in städtischen Gebieten leicht zur Verfügung und sind eine sichere und bequeme Option für kurze Strecken oder wenn ihr einen Tür-zu-Tür-Service bevorzugt. In San Jose sind die meisten der offiziellen Taxis rot. Während Taxis mit Taxameter in Städten weit verbreitet sind, solltet ihr für längere Fahrten oder in ländlichen Gebieten die Fahrpreise im Voraus aushandeln.
Auch wenn Uber in Costa Rica wie in vielen anderen Ländern noch nicht ganz legal ist, ist es in den größeren Städten weit verbreitet und funktioniert meist sehr gut. Es ist in der Regel günstiger als Taxis, steht aber in ländlichen Gebieten oft nicht zur Verfügung.


Costa Rica verfügt über mehrere Inlandsflughäfen, sodass Flugreisen eine zeiteffiziente Option sein können. Obwohl diese Option teurer (und natürlich nicht sehr nachhaltig) ist, lohnt es sich, sie für manche Ziele in Betracht zu ziehen. So lässt sich zum Beispiel eine Reise auf die Osa-Halbinsel einplanen, auch wenn man nur wenig Zeit zur Verfügung hat. Außerdem hat man auf den Flügen oft eine tolle Sicht auf Berge, Vulkane, Flüsse und die Küstenlinie. Es werden Kleinflugzeuge eingesetzt, bei denen fast jeder einen Fensterplatz hat. Sie sind sehr sicher, es kann jedoch durchaus auch mal etwas wackelig sein. Abenteuercharakter ist auf jeden Fall garantiert!
Sansa Air ist die nationale Fluggesellschaft und bietet die meisten Optionen. Daneben gibt es noch Green Airways und Skyway CR. Kleinere Fluggesellschaften bieten manchmal Charterflüge an, die insbesondere für Gruppenreisen eine vorteilhafte Wahl sein können.
Fähren und Schnellboote können eine gute Option sein, um von A nach B zu kommen, da sie einige Strecken extrem abkürzen. Die Überfahrten sind außerdem landschaftlich meist sehr schön. Hier die bekanntesten Routen:
Die Puntarenas-Paquera-Fähre – Wenn ihr auf die Nicoya-Halbinsel möchtet (vor allem in die Gebiete um Santa Teresa oder Montezuma an der Spitze), ist diese Fährfahrt eine günstige und unterhaltsame Abkürzung. Die Fähre ist groß und nimmt sogar Autos mit. An Deck genießt ihr während der ca. 1-stündigen Fahrt eine tolle Aussicht, während ihr mit Latino-Musik beschallt werdet.
Jacó nach Montezuma – Eine weitere gute Möglichkeit, um vom Festland an die Südspitze der Nicoya-Halbinsel zu gelangen, ist die circa einstündige Schnellbootfahrt zwischen Jacó und Montezuma. Die Abholung kann sogar per Landtransfer ab San José, Manuel Antonio, Uvita oder Sierpe erfolgen und von Montezuma kann man sich auch bis Santa Teresa bringen lassen (andersherum natürlich genauso).
Von Sierpe nach Drake Bay – Dieses öffentliche Schnellboot fährt 2x täglich und kann euch viel Zeit sparen, da die Straßen zur Drake Bay holprig und in der Regenzeit manchmal unpassierbar sind. Die ca. einstündige Fahrt ist auch landschaftlich sehr schön. Sie führt zunächst durch eines der größten Mangrovengebiete Zentralamerikas und dann die schöne wilde Küste der Osa-Halbinsel entlang.
La Fortuna nach Monteverde – Dieser Transfer per Kleinbus und Boot kann euch viel Zeit sparen und ist verbunden mit einer wunderschönen Fahrt über den Arenalsee.
Tortuguero – Wenn ihr nicht fliegt, ist Tortuguero nur per Boot zu erreichen, entweder in 1½ Stunden ab La Pavona (mehrere Abfahrten tagsüber) oder in drei Stunden ab Moín in der Nähe von Limón (Abfahrt nur morgens). Gerne sind wir euch bei der Organisation der Anreise nach Tortuguero behilflich.

Die Preise für Mietwagen variieren je nach Fahrzeugtyp, Mietdauer und Versicherungsschutz. Im Durchschnitt liegen die täglichen Mietkosten zwischen 30 und 100 US-Dollar. Die Kraftstoffpreise sind relativ hoch, also berücksichtigt dies ebenfalls in eurem Budget.
Öffentliche Busse sind die preisgünstigste Option. Die Fahrpreise liegen je nach Entfernung zwischen 1 und 10 US-Dollar. Längere Fahrten oder Luxusbusse können etwas höhere Kosten verursachen.
Sammelshuttles kosten in der Regel zwischen 40 und 150 US-Dollar, je nach Route und Komfortniveau. Private Shuttleservices sind zu höheren Preisen buchbar.
In Städten beginnen die Taxi- und Uber-Fahrten bei etwa 1,20 US-Dollar, wobei zusätzliche Gebühren je nach Entfernung hinzukommen. Verhandelt bei Taxis die Preise für längere Fahrten und stellt sicher, dass das Taxi über einen funktionierenden Taxameter verfügt.
Inlandsflüge können je nach Route und Buchungszeitpunkt zwischen 50 und 200 US-Dollar oder mehr kosten. Für bessere Preise empfiehlt es sich, im Voraus zu buchen.
Die Fähre Puntarenas-Paquera kostet nur etwa 1,50 USD pro Person und verkehrt etwa 6x am Tag. Nimmt man ein Auto mit, kostet es ca. 24 USD. Das Schnellboot von Sierpe nach Drake Bay kostet ca. 20 USD, die Fahrt von La Fortuna nach Monteverde (inkl. Busfahrten) ca. 30 USD und das Schnellboot von Jacó nach Montezuma ca. 55 USD. Wird letzteres mit einem weiteren Landtransfer kombiniert, wird es teurer (bis zu 150 USD ab/bis Sierpe). Weitere Preise für Bootstransfers könnt ihr gerne bei uns erfragen.
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